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Rezensionen

Pfaffenhofener Kurier,
19. März 2009

„… Bei der Faszination, die von den Texten, der Musik und vom Künstler ausging, ist es klar, dass Bönzli nicht ohne Zugaben wegkam …  Alle hätten bestimmt gerne noch länger zugehört.“

Ganze Rezension (124 KB)

PNN online – Potsdamer Neueste Nachrichten,
2. April 2007

„… Mit den eingänglichen Melodien seines Gitarrenspiels und seinen lakonisch-ironischen Texten erntete Bönzli auch am Samstag nicht nur großen Beifall, sondern auch viele Lacher. […] Dabei ist Bönzli immer darauf bedacht zu vermeiden, den Text zugunsten der Grammatik zu opfern. Schließlich will er seine „grammatikalischen Liebeslieder“ nicht als Liebeserklärung an die Grammatik verstanden wissen  …“

Ganze Rezension (181 KB)

Süddeutsche Zeitung,
20. Okt. 2004

„… Ein Feingeist ist er, der Werner Bönzli, der in der Bücherei Ebersberg seine besinnlichen, nachdenklichen Lieder gesungen hat. Seine Texte voll Poesie und Humor entzücken. Verraten sie doch außer einer ausgeprägten Beobachtungsgabe viel Menschenkenntnis …“

Ganze Rezension (67 KB)

Süddeutsche Zeitung,
3./4. Feb. 2001

„… Wer am Mittwoch den „Weinbeißer“ in Anzing besuchte, hatte eine seltene Gelegenheit, Werner Bönzli, ein verborgenes Kleinod der Kleinkunst, zu erleben. Mit kleiner Stimme singt er seine kleinen, selbstkomponierten Lieder, aus deren grundgescheiten Texten viel Lebenserfahrung und Sensibilität sprechen. …“

Ganze Rezension (95 KB)

Pfaffenhofener Kurier,
19. Okt. 1999

„… Daneben verdient es Werner Bönzli wegen seiner Lieder zwischen den einzelnen Stücken hervorgehoben zu werden. Mit Texten und Musik erinnert er an Reinhard Mey …“

Ganze Rezension (60 KB)


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