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Rezensionen zu Reineke Fuchs |
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Münchner Merkur
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Der Liedermacher Werner Bönzli bereicherte die Lesung mit musikalischen Einlagen zwischen den einzelnen Gesängen des Goethetextes, in denen er die Essenz der Fabel auf nachdenkliche und gleichzeitig witzige Art prägnant zu benennen wusste |
Süddeutsche Zeitung
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Wie Chansons klingen diese Reineke-Lieder, manchmal auch wie Bänkelgesang, dann wieder mischen sich Bluesklänge darunter |
Philadelphia-Forum
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Werner Bönzli mit seinen verschmitzt witzigen Liedern, die er als aktuellen Kommentar jeweils zwischen zwei Gesängen der Goetheschen Texte mit leiser, aber eindringlicher Stimme zur Gitarre sang |
Süddeutsche Zeitung, |
Werner Bönzli, der Meister der kleinen Töne, der schon im letzten Jahr mit seinen Grammatikalischen Liebesliedern so erfolgreich war, hatte zu der bösen Geschichte spöttische Lieder geschrieben, die er zwischen den Texten, sich mit der Gitarre begleitend, sang |
Pfaffenhofener Kurier, |
Bei diesem dichten Textgewebe boten allein Werner Bönzlis Lieder kurze Momente der Ent-Spannung. Er traf den Kern und selten sieht und hört man Musiker, die mit ihrem Tun so verschmelzen, daß ihr Vortrag wahrhaftig und integer zugleich wird |
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