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Rezensionen zu „Reineke Fuchs“

Münchner Merkur
26. Januar 2009

„Der Liedermacher Werner Bönzli bereicherte die Lesung mit musikalischen Einlagen zwischen den einzelnen Gesängen des Goethetextes, in denen er die Essenz der Fabel auf nachdenkliche und gleichzeitig witzige Art prägnant zu benennen wusste …“

Ganze Rezension (112 KB)

Süddeutsche Zeitung
26. Januar 2009

„Wie Chansons klingen diese Reineke-Lieder, manchmal auch wie Bänkelgesang, dann wieder mischen sich Bluesklänge darunter …“

Ganze Rezension (175 KB)

Philadelphia-Forum
Athen, Heft Nr. 12
März 2003

„Werner Bönzli mit seinen verschmitzt witzigen Liedern, die er als aktuellen Kommentar jeweils zwischen zwei Gesängen der Goetheschen Texte mit leiser, aber eindringlicher Stimme zur Gitarre sang …“

Ganze Rezension (61 KB)

Süddeutsche Zeitung,
10. Dez. 2001

„… Werner Bönzli, der Meister der kleinen Töne, der schon im letzten Jahr mit seinen „Grammatikalischen Liebesliedern“ so erfolgreich war, hatte zu der bösen Geschichte spöttische Lieder geschrieben, die er zwischen den Texten, sich mit der Gitarre begleitend, sang …“

Ganze Rezension (62 KB)

Pfaffenhofener Kurier,
28. Okt. 1998

„… Bei diesem dichten Textgewebe boten allein Werner Bönzlis Lieder kurze Momente der Ent-Spannung. … Er traf den Kern und selten sieht und hört man Musiker, die mit ihrem Tun so verschmelzen, daß ihr Vortrag wahrhaftig und integer zugleich wird …“

Ganze Rezension (59 KB)


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